28.06.2011

Spatenstich für Neubau am 28. Juni 2011

Kratzer erweitert in Offenburg um 2.500 m²

Nur knapp 6 Jahre nach der letzten größeren Erweiterung fand am 28.06.2011 der 1. Spatenstich für den nächsten größeren Bauabschnitt in Offenburg statt. Am Standort "Im Drachenacker" wird auf insgesamt 2.500 m² ein neues Produktionsgebäude mit den dazugehörigen Sozial- und Büroräumen entstehen. Gemäß Projektplanung ist die bezugsreife Fertigstellung bis Ende Januar 2012 vorgesehen.

Erforderlich wurde diese Investition aufgrund von neuen Aufträgen in den Bereichen Hochdrucksensoren  und biokompatiblen Medizinprodukten. Hier entstehen im ersten Schritt 20 neue qualifizierte Arbeitsplätze in einem zukunftssicheren Bereich. Schneller als erwartet konnte man nach der Medizinzertifizierung im letzten Jahr in weiteren Hightech-Bereichen Fuß fassen. Damit unterstreicht Kratzer erneut seine herausragende Stellung als kompetenter Ansprechpartner für seine Kunden bei technologisch schwierigen Aufgaben.

Mit diesem Neubau für rund 3,2 Mio. Euro verfügt Kratzer über 15.000 m² Produktionsfläche in Offenburg. Darüber hinaus werden in diesem Jahr mehr als 4 Mio. Euro in neue Maschinen- und Reinraumtechnologien investiert. Allein die immer höheren Reinheitsanforderungen an die einzelnen Produkte machen Investitionen von rund 1,0 Mio. Euro erforderlich.

Wichtigster Erfolgsfaktor für Kratzer sind aber weiterhin die hochqualifizierten Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter in Offenburg. Sie machen den Unterschied zu den vielen Wettbewerbern im In- und Ausland. Deshalb wird bei Kratzer auch in Zukunft viel in die Aus- und Weiterbildung investiert. Mehr als 500 Schulungsmaßnahmen pro Jahr und derzeit 26 Auszubildende unterstreichen dies deutlich.

Für die Zukunft und den Standort Deutschland ist man bei Kratzer mehr als zuversichtlich. Selbstverständlich wird es auch in Zukunft konjunkturelle Schwankungen geben und der Wettbewerb mit den asiatischen Ländern wird weiterhin hart bleiben. Aber dank der guten Qualifikation der Menschen - nicht zuletzt wegen des erfolgreichen Bildungssystems in Deutschland - und der Bereitschaft, sich  immer weiterzuentwickeln, wird man sich auch in den nächsten Jahren erfolgreich am Markt behaupten können.