Am Samstag, 04.07.2026, feierten wir die offizielle Eröffnung unserer neuen Fertigungshalle (Bauabschnitt VII) im Rahmen unseres Sommerfestes.
Hier ist der OT-Artikel "Mit einem Knall eröffnet" (Text: Regina Heilig, Fotos: Iris Rothe) erschienen am 06.07.2026:
"Mit einem Knall eröffnet"
Die 8,5 Millionen Euro teure und 3500 Quadratmeter große neue Fertigungshalle der Firma Kratzer wurde am Samstag feierlich eröffnet. Für OB Steffens ein starkes Bekenntnis zu Offenburg.
Im Rahmen des traditionellen Sommerfestes und damit im Kreis der Mitarbeiter aller drei Standorte samt Familien feierte die Kratzer Gruppe am Samstag die Eröffnung des Bauabschnittes VII, der neuen, hochmodernen und flexiblen Produktionshalle am Standort "Im Drachenacker". Geschäftsführer Kai Wellnitz begrüßte von der Stadt Offenburg neben Oberbürgermeister Marco Steffens auch Wirtschaftsförderer Marco Butz sowie Walterweiers Ortsvorsteher Konrad Gass. Vom Generalunternehmer Industriebau Schauenberg waren Hubert Dufner und Heinrich Gegg anwesend, ferner Vertreter der Hausbank Deutsche Bank, der Fritz GmbH und der Ingenieursgesellschaft Walther und Reinhardt. Nicht zuletzt war auch die Eigentümerfamilie Kratzer bei diesem festlichen Großereignis zahlreich anwesend.
Er sei "glücklich und zufrieden", wenn die Stadt Offenburg "wie in diesem Falle einem expansionswilligen Unternehmen den Wunsch erfüllen könne, begann OB Steffens sein Grußwort. Im Ergebnis könne eine Fertigungshalle mit einem Investitionsvolumen von 8,5 Millionen Euro und einer Fläche von 3500 Quadratmetern "nach einer Bauzeit von weniger als eineinhalb Jahren" im August bezogen werden. Er wertete dieses Engagement "als starkes Bekenntnis zur Zukunft, zur Innovationskraft und zum Wirtschaftsstandort Offenburg".
Die Kratzer-Gruppe beschäftige bei einem Jahresumsatz von 81 Millionen Euro 485 Mitarbeiter, darunter 48 Auszubildende. "Ganz besonders stolz" könne das global agierende Unternehmen ferner darauf sein, dass ausgesprochen viele Mitarbeiter der Firma bereits "seit Jahrzehnten" die Treuer halten, ganz wie es der 2012 verstorbene Seniorchef Hartmut Kratzer angestrebt hatte, dass sich in seinem Unternehmen "Mitarbeiter wie Familienmitglieder fühlen" sollten.
Geschäftsführer Florian Kratzer betonte in seiner Ansprache, dass die neue Produktionshalle "einen großen Schritt in die Zukunft" darstelle und in Sachen "Präzision, Arbeitsbedingungen und Technik neue Maßstäbe setze. Er dankte ausdrücklich dem Team, das mit "enormem Einsatz und viel Zeit" das Projekt realisiert habe, namentlich Kai Wellnitz und Björn Niermann auf Unternehmens- und Hubert Dufner und Heinrich Gegg auf Generalunternehmerseite. Auch richtete er den Blick in die Zukunft: In den nächsten fünf Jahren strebe die Kratzer Gruppe "einen Umsatz von 100 Millionen Euro" an und werde "bis dahin 30 Millionen Euro in Maschinen, Anlagen, Automatisierung, aber auch in die Ausbildung und in die Menschen" investieren. "Maschinen und Hallen kann man kaufen - was man nicht kaufen kann, ist Know-How und Loyalität", betonte er eindrucksvoll, wie eng die Unternehmensfamilie zusammensteht.
Mit einem wahren "Knalleffekt" schloss sich die eigentliche Eröffnung der Halle 7 (in der auch das Sommerfest aufgebaut war) an: Aus einer Konfettikanone schossen Schnipsel in Kratzer-Blau, mit Lichteffekten und "The Final Countdown" schwebte das nagelneue Werkstor feierlich in die Höhe. Staunende Augen zeugten davon, dass sich das Vorbereitungsteam hier wahrlich selbst übertroffen hatte.
(OT-Artikel vom 06.07.2026 von Regina Heilig, Fotos von Iris Rothe)